Azione Quaresimale propone il prossimo venerdì 26 marzo, per la prima volta in Ticino, il digiuno comunitario, accompagnato da alcuni momenti animati in modalità online. La riflessione ruoterà attorno agli aspetti spirituali, corporei, biblici, interreligiosi, sociali del digiuno.

Il digiuno è una pratica millenario saldamente ancorato nella tradizione della chiesa cattolica come preparazione alla Pasqua. Per Azione Quaresimale, rilevante in questa esperienza è il fatto di indirizzarla verso la consapevolezza che è possibile vivere bene anche con meno. «Lo possiamo fare per il futuro del pianeta, per il benessere delle nuove generazioni e di quelle sin qui ancora svantaggiate in zone povere del pianeta», evidenzia Daria Lepori, responsabile, nella Svizzera italiana, per le azioni di sensibilizzazione di Azione Quaresimale. Il digiuno è un modo per praticare la rinuncia e contemporaneamente sperimentare mentalmente e fisicamente un mondo rinnovato: liberamente frugale e comunitariamente connesso.

Quest’anno, per la prima volta, Azione Quaresimale propone, nell’ambito della Campagna ecumenica, un giorno di digiuno comunitario. L’appuntamento è per venerdì 26 marzo 2021. Nel corso della giornata saranno offerti, sulla piattaforma Zoom, dei momenti per favorire e arricchire la riflessione:

 

7.30 – Non abbiate paura, con don Emanuele Di Marco, Direttore del Centro di Liturgia Pastorale della Diocesi di Lugano, e professore di Teologia pratica alla Facoltà di Teologia di Lugano

10.00 – Acquisire nuova energia vitale con il digiuno, con Laura Lydia Zolk, terapista Complementare e Nutrizionista

12.00 – A che cosa serve digiunare? Osservazioni bibliche dall’antichità alla vita di oggi, con Ernesto Borghi, coordinatore della Formazione Biblica nella Diocesi di Lugano e presidente dell’Associazione Biblica della Svizzera Italiana

15.30 – Tutti a tavola: il valore religioso del digiuno, con Massimo Salani, professore, responsabile della Scuola di Formazione Teologico Pastorale (SFTP) della Diocesi di Pisa. Tra sue pubblicazioni, c’è anche A Tavola con le religioni, EDB (2000)

18.00 – Digiunare per il Diritto al cibo, con Daria Lepori, responsabile per le azioni di sensibilizzazione nella Svizzera italiana di Azione Quaresimale

 

La partecipazione al webinar è gratuita. Chi lo desidera può fare un dono a favore dei progetti di Azione Quaresimale e Pane per tutti in Guatemala. Per poter ricevere tutte le informazioni e ottenere i link per accedere a tutti o ad alcuni dei momenti di riflessione è necessario annunciarsi entro mercoledì 24 marzo 2021 all’indirizzo lugano@fastenopfer.ch

Quest’anno la Campagna ecumenica di Azione Quaresimale e Pane per tutti richiama l’attenzione sulla crisi climatica. Con il motto Giustizia climatica – Adesso! si dà voce a chi in Africa, Asia e America Latina, soffre già per le conseguenze del riscaldamento globale.

Webinar sul digiuno: vedere-e-agire.ch/digiuno

Persona di contatto: Daria Lepori, 079 755 78 58, lepori@fastenopfer.ch

Sul tema della Campagna ecumenica: giustiziaclimatica-adesso.ch

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Ein Band, der die Überlegungen und Beiträge des Dritten Kontinentalen Theologenkongresses 2018 in San Salvador sammelt, ist kürzlich erschienen. Entstanden ist ein Buch, dass den Reichtum des Erbes von Medellín im Kontext der Befreiungstheologie in Lateinamerika bezeugt.

Die zweite Generalkonferenz der lateinamerikanischen Bischöfe, die 1968 in Medellín (Kolumbien) stattfand, war in vielerlei Hinsicht ein Meilenstein für die Kirche in Lateinamerika und der Karibik:

Nicht umsonst wurde das Medellín-Dokument als «Identitätskarte» einer Kirche angesehen, die sich nach und nach ein eigenes Gesicht, ein eigenes theologisches und pastorales Profil erworben hat.

 

Den Schrei der Armen und der Erde

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums dieser grossen Veranstaltung wurde nun in San Salvador (El Salvador) der dritte kontinentale Theologiekongress durchgeführt. Organisiert wurde dieser von Amerindia und der Mittelamerikanischen Universität José Simeón Cañas und dauerte vom 30. August bis 2. September 2018. Im Lichte der Befreiungstheologie wurde dort Schrei der Armen und der Erde aufgenommen, von dem auch Papst Franziskus in seiner Umweltenzyklika Laudato Si‘ spricht.

Die Präsentationen, Überlegungen, Zeugnisse und Beiträge des Kongresses wurden nun in einem Band zusammengefasst. Dank der Beiträge einiger NGOs, darunter auch Fastenaktion, wurde dieser im Mai 2019 als Antwort auf die Einladung von Papst Franziskus veröffentlicht , «den Reichtum des Erbes von Medellín zu bewahren und fliessen zu lassen».

«Los clamores de los pobres y de la Tierra nos interpelan» (PDF)

Luzern, 6. Juni 2019. 2018 konnte Fastenaktion über 2 Millionen Menschen in 14 Ländern Afrikas, Lateinamerikas und Asiens über die Projekt- und Programmarbeit erreichen. Eine Studie zeigt auf, dass die ärmsten Bevölkerungskreise erreicht werden und diese dank der Methode der Solidaritätsgruppen ihre wirtschaftliche Situation verbessern können.

Seit über 20 Jahren stehen im Mittelpunkt der Arbeit der Fastenaktion und seinen Partnerorganisationen Solidaritätsgruppen, die auf die kulturellen Besonderheiten der jeweiligen Länder abgestimmt sind. Gemeinsam ist ihnen, dass ihre Mitglieder fixe oder anonym festgelegte Beträge in Form von Geld oder Grundnahrungsmitteln in eine gemeinsame Kasse einzahlen. Daraus können sie günstige oder gar zinslose Darlehen für Grundbedürfnisse wie die Begleichung von Schulgebühren, Gesundheitsausgaben oder den Kauf von Nahrungsmitteln aufnehmen. Auch bei Notfällen kann Geld oder Getreide geliehen werden, denn nicht Profit, sondern Solidarität und Absicherung stehen an erster Stelle. Fastenaktion finanziert jeweils Ausbildung und Begleitung der Gruppen, die durch lokale Animatorinnen und Animatoren geschieht, zahlt aber selbst nichts in die Kassen ein.

Wirkung überprüfen

2018 beauftragte Fastenaktion den renommierten Mikrofinanzexperten Phil Mader von der Universität Sussex, die Wirkung dieser Solidaritätsgruppen in Madagaskar und Senegal zu untersuchen. Zusammen mit lokalen Teams wurden pro Land jeweils 200 Mitglieder und 50 Nichtmitglieder befragt, insgesamt 500 Personen. Zudem führten Phil Mader und sein Team Diskussionen mit Fokusgruppen, Solidaritätsgruppen und mit Mitarbeitenden von Partnerorganisationen durch.

Die sorgfältig durchgeführte Studie bestätigt, dass mit dem seit 20 Jahren genutzten Ansatz die ärmsten Bevölkerungsgruppen erreicht werden. Die Mitglieder sehen die grösste Wirkung in der Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage sowie eine klare Verbesserung des sozialen Zusammenhalts. Die meisten zinslosen Darlehen werden für die Deckung von Grundbedürfnissen und für Notlagen verwendet. Die Solidaritätsgruppen schaffen ein soziales Sicherheitsnetz, innerhalb dessen auch Schicksalsschläge aufgefangen werden.

Bewegung in Politik und Gesellschaft

Politisch war 2018 ein prägendes Jahr. Gemeinsam mit anderen Hilfswerken wurde im Parlament ein Gegenvorschlag für die Konzernverantwortungsinitiative erzielt. Das lässt darauf hoffen, dass 2019 mehr Menschen Rechtssicherheit bekommen werden. Dennoch haben Vorbereitungen für einen möglichen Abstimmungskampf begonnen für den Fall, dass der parlamentarische Prozess scheitert.
Viele der Partnerorganisationen sind bereits tagtäglich mit den Folgen der Klimaveränderung konfrontiert. Mitigations-, Adaptations- und Desaster Risk Reduction-Massnahmen – das heisst Massnahmen zur Anpassung und Risikominderung sowie Vermeidungsstrategien – sind hochaktuell. Gerade aus dem globalen Süden werden deshalb konkrete Fortschritte in der weltweiten und schweizerischen Klimadebatte gefordert. Um Bewegung in die Diskussion zu bringen ist Fastenaktion der Gletscher-Initiative beigetreten und engagiert sich in der Klimaallianz.

Die Notwendigkeit eines gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Wandels hin zu einer enkeltauglichen Zukunft, war Thema der Ökumenischen Kampagne 2018. Unter dem Motto «Werde Teil des Wandels» erreichte Fastenaktion gemeinsam mit HEKS 2 Millionen Menschen. An über 200 Veranstaltungen inspirierten Mitarbeitende der beiden Organisationen, internationale Gäste und Fachpersonen über 12’000 Personen dafür, sich individuell oder in Gesellschaft, Wirtschaft oder Kirche für einen ökologischen und sozialen Wandel stark zu machen, der die planetaren Grenzen berücksichtigt.

Finanziell zufriedenstellend

Die Rechnung 2018 fällt für Fastenaktion zufriedenstellend aus. Die Einnahmen aus Spenden und Beiträgen (ohne Deza) betrugen CHF 15‘685‘116 (Vorjahr CHF 15‘720‘000). Der Deza-Beitrag mit CHF 5‘135‘220 (Vorjahr CHF 5‘049‘149) ist leicht höher als in der Jahresrechnung 2017. Zusammen mit den Erträgen aus Handel- und Dienstleistungen resultierte ein betrieblicher Gesamtertrag von CHF 21‘889‘927 (Vorjahr CHF 21‘831‘431), der um CHF 58‘496 (0.27%) über dem Ertrag des Vorjahres liegt. Das Geschäftsjahr 2018 schliesst mit einem Mehraufwand von CHF 1‘102‘530 ab. Dieses Ergebnis liegt über dem Budget, das einen Aufwandsüberschuss von rund CHF 893‘141 vorgesehen hatte, beinhaltet jedoch ausserordentliche nicht planbare Aufwände.

Weiterführende Links:
www.fastenaktion.ch/jahresbericht

Weitere Informationen:
Matthias Dörnenburg, Bereichsleiter Kommunikation, 041 227 59 21

Mit der Vereidigung des neuen Präsidenten vom 24. Januar hat Joseph Kabila den Wahlverlierer Félix Tshisekedi die Präsidentenwürde übergeben. Damit sind die Befürchtungen der Zivilgesellschaft im Kongo definitiv eingetroffen.

Schon die dreimalige Verschiebung der Wahlen, bis sie am 30. Dezember 2018 durchgeführt werden konnten, wiesen darauf hin, dass es Unregelmässigkeiten geben könnte. Die Wahlen selber sind ruhig über die Bühne gegangen, auch dank der rund 40‘000 Wahlbeobachterinnen und Wahlbeobachter der katholischen Kirche. Die Auszählung der Stimmen brauchte hingegen statt drei ganze zehn Tage. Nach den Wahlen funktionierte das Internet nicht, erst seit kurzem ist der Zugang wieder gewährleistet.

Somit wiederholt sich die Geschichte von 2011. Eine traurige Realität. Im Moment ist die Lage im Land ruhig. Ob sich die Zivilgesellschaft diesen Betrug gefallen lässt, ist unsicher. Auf jeden Fall ist eine grosse Ernüchterung spürbar. Trotz grossem Einsatz der Zivilgesellschaft – insbesondere der katholischen Kirche – konnte ein Wahlbetrug nicht vermieden werden. Damit erhält auch das Engagement vieler unserer Partnerorganisationen für mehr Demokratie und Transparenz einen Dämpfer.

Noch enttäuschender ist die Tatsache, dass bisher kaum kritische Stimmen von westlichen Regierungen gegen den Wahlbetrug und die Amtseinsetzung laut wurden. Auch die Kritik der kirchlichen Wahlbeobachtenden verhallte ungehört. Dabei hat sich die internationale Gemeinschaft mit UN-Engagements jahrelang für eine Befriedung und mehr Demokratie im Kongo eingesetzt.

Die rund 80 Millionen Kongolesinnen und Kongolesen richten jetzt ihren kritischen Blick auf den neuen Präsidenten. Die Erwartungen sind hoch: «Der neue Präsident darf das Volk nicht vergessen und muss alles daran setzen, dass es allen besser geht. Daran werden wir ihn messen» formuliert Pfarrer Joseph Kalamba, langjähriger Projektpartner der Fastenaktion.

In vielen Haushalten trifft jetzt die Spendenbescheinigung für das Jahr 2018 ein. Wir danken allen Spenderinnen und Spender für ihre Treue. Gerne geben wir über unsere Zahlen Auskunft. Der Jahresbericht 2018 wird Ende Mai/Anfangs Juni 2019 erscheinen. Zur Kostentransparenz verweisen wir auf die Kennzahlen aus dem Jahresbericht 2017, die sich nicht wesentlich verändern werden:

  • 57 Mitarbeitende (42,85 Vollstellen) arbeiten bei Fastenaktion und sichern mit ihrem Know how die Projekt- und Programmarbeit, die Kommunikations- und Sensibilisierungs-Massnahmen und stellen einen reibungslosen Ablauf von Administration und Kontrolle sicher.
  • 88.9 Rappen von jedem Franken werden in die Projektaufgaben der Fastenaktion investiert. 3.5 Rappen sind Verwaltungsaufwand und 7.6 Rappen dienen der Mittelbeschaffung. Das steht im Einklang mit den Richtlinien der Zewo, die einen Verwaltungskostenanteil von max. 25% verlangt.
  • 358 Projekte konnten realisiert werden.
  • Der Jahreslohn des Geschäftsleiters liegt bei Fastenaktion bei 150’539.- brutto. Das ist im unteren Mittelfeld vergleichbarer Organisationen.
  • Fastenaktion verfügt über ein Lohnsystem, welches die Besoldung detailliert regelt. Die Lohnschere bei Fastenaktion – also der Vergleich zwischen dem tiefsten und dem höchsten ausbezahlten Lohn – liegt bei Faktor 2.1.

 

Alle Zahlen stammen aus dem Berichtsjahr 2017. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Jahresbericht 2017 oder der Jahresrechnung 2017.

 

 

Für Fragen steht Ihnen gerne Matthias Dörnenburg, Leiter Kommunikation, zur Verfügung: Mail, +41 41 227 59 21.

Bern/Luzern, 02. April 2018. «Werde Teil des Wandels»: Dazu rief die Ökumenische Kampagne der drei Entwicklungsorganisationen HEKSFastenaktion und Partner sein auf. Einen ersten Höhepunkt bot der Tag des Wandels am 22. Februar in Bern. Auch an Veranstaltungen mit den Kampagnengästen oder an Suppentagen stand das Thema des Wandels im Zentrum.

Unsere Art zu leben produziert Krisen, deshalb gilt es, vieles in Frage zu stellen. Doch Mensch gemachte Probleme kann Mensch auch lösen. Ein Wandel hin zum besseren ist möglich. In seiner Enzyklika Laudato si’ ruft Papst Franziskus in aller Dringlichkeit zu einem neuen Dialog darüber auf, wie die Zukunft des Planeten Erde gemeinsam zu gestalten sei. Die zentrale Frage: Was lässt sich gegen die systemische Krise tun? Politische Massnahmen, Rechtsreformen und technische Innovationen sind zwar wichtig und unumgänglich, aber sie genügen nicht. Denn sie sind fast alle mit einem Modell verbunden, das auf Konsum statt auf Genügsamkeit beruht, auf Konkurrenz statt auf Zusammenarbeit, auf Ausbeutung statt auf Respekt.

Es waren diese Themen, zu denen am Tag des Wandels der Aktivist und Buchautor Satish Kumar, die Ordensfrau und Professorin für Philosophie, Soeur Cécile Renouard und der Professor und ehemalige UNO-Sonderbeauftragte für Nahrung, Olivier de Schutter, sprachen. Workshops rund um die Transformation ergänzten die Tagung. Gross war das Interesse, kamen doch mehr als 200 Menschen aus der ganzen Schweiz nach Bern, um sich zu diesen grundsätzlichen Themen auszutauschen und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln.

Den Wandel selbst gestalten

Die gute Nachricht: Es gibt zahllose Möglichkeiten, sich für ein System einzusetzen, das die Grenzen des Planeten respektiert. So zeigte auch die Kampagne von FastenaktionHEKS und Partner sein auf, was Bürgerinnen und Bürger tun können, sei dies auf politischer Ebene oder in lokalen Initiativen. Solidarische Landwirtschaft etwa bringt Bäuerinnen und Bauern Planungssicherheit und den Konsumierenden saisonales Gemüse auf den Teller. Lokale Tauschsysteme reduzieren den Neukauf von Produkten, «Zero Waste»-Initiativen zeigen, dass ressourcenschonender Konsum ohne Verzicht auf Genuss möglich ist.

Die Kampagnengäste Father Ceasar Henry, Theologe aus Indien, Gabriela Tejada, Honduras, Koordinatorin bei der Koalition zur Förderung der Agrarökologie (ANAFAE) und Alimata Traoré, Mali, Präsidentin von COFERSA, einem Zusammenschluss von Frauen in der Landwirtschaft, die sich für die Ernährungssicherheit einsetzen, gaben dem Wandel im globalen Süden ein Gesicht und leisteten mit ihren Berichten aus Indien, Honduras und Mali wichtige Sensibilisierungsarbeit. Denn es braucht eine universale Solidarität, um nachhaltige weltweite Veränderungen zu initiieren.

Mit den Suppentagen, der Aktion „Brot zum Teilen“, den zahlreichen Fastengruppen und dem Rosenverkauf an rund 400 Standorten in der ganzen Schweiz, konnten 15’000 Menschen direkt erreicht werden. Durch eine vielfältige Berichterstattung und breite Öffentlichkeitsarbeit erhöhte sich die Reichweite auf insgesamt 2 Millionen Menschen.

Als Neuheit wurde zusätzlich die Plattform «Join my challenge» lanciert, mit der auch noch nach dem Ende der Ökumenischen Kampagne 2018 die eigenen Gewohnheiten herausgefordert werden können, um die Welt zu verändern. Der Kabarettist Simon Enzler beispielsweise wird den ganzen April über zum Teilzeitselbstversorger werden und nur eigenen Fisch essen. Das Engagement für den Wandel muss weitergehen. Denn nur gemeinsam schaffen wir eine Welt, in der alle genug zum Leben haben.

Weitere Informationen und Hintergründe auf www.sehen-und-handeln.ch

Rückfragen und Interviews:

Colette Kalt, Kommunikationsverantwortliche, Fastenaktion, 079 352 38 04

Was alles zum grossen Wandel dazugehört und wie unsere Partnerinnen und Partner im Süden und Norden ihn verstehen:

Die Ökumenische Kampagne: Informieren, Handlungsmöglichkeiten zeigen, Spenden sammeln:

Seit 1969 arbeiten HEKS, die Entwicklungsorganisation der Evangelischen Kirchen der Schweiz, und Fastenaktion, das Hilfswerk der Katholikinnen und Katholiken, zusammen. Die Ökumenische Kampagne während der Fasten- oder Passionszeit ist zum Inbegriff der gelebten Solidarität und der ökumenischen Partnerschaft geworden. Seit 1994 beteiligt sich auch Partner sein, das Hilfswerk der christkatholischen Landeskirche. Jedes Jahr bringen die Werke gemeinsam ein entwicklungspolitisches Thema an die breite Öffentlichkeit. 

http://www.sehen-und-handeln.ch/