Das Corona-Virus hat uns alle schwer getroffen – Fastenaktion will weiterhin Menschen überall auf der Welt Sorge tragen.
Im Moment erreichen uns täglich Nachrichten, wie sich die Ausgangssperren und die drohenden Ansteckungen in unseren Programmländern auswirken. Denn die Corona-Welle ist im globalen Süden angekommen, bei den Ärmsten. Bei Menschen, die ohnehin schon täglich um ihr Überleben kämpfen. Deren Ernährung auch in «normalen» Zeiten knapp ist. Wo es in den Dörfern an sauberem Wasser fehlt. Wo die Regierungen wenig für die Bevölkerung tun können oder wollen und viele keinen Zugang zu Gesundheitszentren haben.
Es erreichen uns die ersten Nachrichten aus den Projekten, dass die Versorgung mit lebenswichtigen Gütern zusammengebrochen ist und es Nothilfe mit Lebensmitteln braucht.




