Von den Folgen der Klimaerwärmung sind besonders stark Menschen betroffen, die in Armut leben und wenig zur Problematik beigetragen haben. Es sind die ärmsten Menschen, die am stärksten unter der Klimakrise leiden. Der Hunger nimmt als Folge drastisch zu. Diese sehen wir bei Fastenaktion in unserer täglichen Arbeit. Darum Klimagerechtigkeit.
Ein erster Schritt
Das heutige Ja zeigt, dass e Mehrheit der Menschen in der Schweiz vor der Bedrohung durch die Klimakrise nicht länger die Augen verschliessen will. Konkrete Massnahmen, um unseren CO2-Ausstoss zu senken, können endlich angegangen werden. Dazu zählen nächste Schritte für mehr Klimagerechtigkeit. Aber es ist noch ein langer Weg zu einer sozialen, ökologischen und klimagerechten Gesellschaft.
Klimagerechtigkeit für weniger Hunger
Gehen wir gemeinsam diesen Weg – für uns, für die nächste Generation und insbesondere auch für die Menschen in den ärmsten Ländern der Welt. Denn nur wenn Länder wie die Schweiz ihre Verantwortung wahrnehmen, können die Folgen der Klimakrise abgeschwächt werden und die Nahrungsmittelsicherheit erhöht werden.
Ziel Netto-Null bis 2040
Ja, das Klimaschutz-Gesetz ist ein erster Schritt – doch den Weg müssen wir konsequent gehen. Um das Pariser Klimaabkommen noch einhalten zu können, muss es schneller vorwärtsgehen – Netto-Null–Emissionen bis 2040 muss das Ziel sein. Komm deshalb mit uns am 30. September an die nationale Klimademo in Bern und stehe mit uns für Klimagerechtigkeit ein.