Auch dieses Jahr liegt nicht nur Feierliches in der Luft. Denn nach wie vor belastet uns die Pandemie, beschäftigt uns das Virus. Darum bitten wir Sie: Werden Sie heute ein Lichtblick, der helle Stern am Himmel für Menschen in Not.

Ein Zeichen der Verbundenheit und der Solidarität brauchen jetzt vor allem auch die Menschen im globalen Süden. Denn die Pandemie hat ihre Not verstärkt. Die Zahl der Menschen, die in Hunger und Armut leben, ist stark gestiegen. 

Damit auch diese Menschen hoffnungsvoll ins neue Jahr starten können, bitte ich Sie heute um Ihre Unterstützung. Denn: Gemeinsam können wir Hunger stillen und Hoffnung nähren.

Ihre Weihnachtsspende

Mit Ihrer Spende erfüllen Sie den Wunsch nach Hoffnung: Zum Beispiel…

Kinder aus einem Dorf, das von Fastenaktion im Projekt Tsinjo Aina unterstütz wird.

…mit 50 Franken für dringend benötigte Nahrungsmittel

Verhindern Sie Hunger: In Madagaskar herrschte in diesem Jahr eine grosse Dürre. Mit einer Spende ermöglichen Sie Solidaritätskassen. Helfen Sie Bauern und Bäuerinnen Dürrezeiten durchzuhalten.

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…mit 80 Franken für Saatgut und sichere Ernten

Verhindern Sie die Verschuldung: Ein Dach geht kaputt, ein Kind wird krank oder das Saatgut wird knapp. Fördern Sie Spargruppen – eine echte Hilfe zur Selbsthilfe. 

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… mit 150 Franken für klimaangepasste Landwirtschaft

Verhindern Sie verdorrte Ernten. Mit landwirtschaftlicher Ausbildung und Wasserprojekte ermöglichen Sie Ernten auch in der Klimaerhitzung. Helfen Sie Familien den Gefahren des Klimwandels zu trotzen. 

Seien Sie ein Lichtblick für Menschen in Not

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Seit März hat sich unsere Welt grundlegend verändert. Das Jahr, das jetzt zu Ende geht war schwer für viele. Mit dieser Botschaft von Bischof Felix Gmür wünschen wir Ihnen viele helle Sterne während der Weihnachtstage. 

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Auch für viele Familien in unseren Projektgebieten hat Corona die Armut und den Hunger verschärft. Nicht alle haben genug Geld und Reserven um die Krise zu meistern. Einmal mehr trifft die Krise die Ärmsten am stärksten.

Darum bitten wir Sie: Werden Sie heute ein Lichtblick, der helle Stern am Himmel für Menschen in Not.

Nur dank Spenden von Menschen ist Fastenaktion überhaupt in der Lage, den Betroffenen auf der anderen Seite unseres Planeten zu helfen.

Ihr Beitrag kommt Menschen zugute, die von anhaltender Not, Dürren und Wetterextremen betroffen sind. 

Dürfen die Menschen nicht in die Kirche, kommen die Palmen halt zu den Menschen. Seit seiner Jugend bindet Othmar Küttel für die Pfarrei Horw Palmbüschel für den Palmsonntag. Gerade dieses Jahr sollten die Bauernfamilien in Horw – einer grossen Gemeinde bei Luzern – nicht ohne ihre Palmen sein. 

 

Ôthmar Küttel mit seiner Frau, Horw bei Luzern
Die gesegneten Palmen sind für Menschen und Tiere ein Zeichen des Schutzes vor Krankheiten und Seuchen. Dieses Jahr fand der Palmsonntags-Gottesdienst wegen der Corona-Krise nicht statt. Doch gerade in dieser schwierigen Zeit sollten die Bauernfamilien der umliegenden Höfe nicht auf Gottes Segen verzichten müssen. Deshalb verteilten Othmar Küttel und seine Frau die Palmen – traditionell gebunden mit Zweigen von Stechpalme, Buchs und verschiedenen Koniferen  – heuer nicht in der Kirche, sondern gingen direkt bei den Bauernfamilien vorbei.
Palmen segnen Palmsonntag 2020
Pfarrer Benedikt Wey vom Pastoralraum Horw segnete die Palmen am Samstag auf dem Hof der Familie Küttel.

 

Am Palmsonntag wird im Gottesdienst traditionell die Kollekte für Fastenaktion aufgenommen.

Herzlichen Dank, wenn Sie in diesem Jahr Online spenden.

Hier können Sie die Suppe bestellen

Viele Veranstaltungen wie Suppentage mussten wegen Corona in den Pfarreien abgesagt werden. Es gab also keine Begegnungen und Gespräche unter den Gemeindemitgliedern. Hart treffen werden diese Absagen auch die Menschen in unseren Projekten, die auf die Kollekten aus den Pfarreien angewiesen sind. 

Wir machen Pfarreien und Kirchgemeinden deshalb ein Angebot – auch über die Fastenzeit hinaus: Kleine Suppe – grosse Wirkung. Verteilen Sie an ihre Pfarreimitglieder eine kleine Fastensuppe, die in Ruhe zu Hause genossen werden kann. Zusammen mit einer Bitte um eine Spende an Fastenaktion. Unten finden Sie praktische Hinweise zu dieser Ausnahme-Aktion. 

Wie können wir als Pfarrei die „Kleine Suppe» mit grosser Wirkung anbieten?

  • Sie können die Suppe mit der Post verschicken, ein Beutel passt in ein C5-Couvert. 
  • Auch nach der Fastenzeit ist es möglich, unsere „Kleinen Suppen“ zu verteilen. Zum Beispiel anlässlich eines Suppentags, den Sie auf später im Jahr verschoben haben. 

Was ist eine „Kleine Suppe“?
Wir haben eine Reiscremesuppe von Morga ausgewählt, die mit frischem Gemüse und Kräutern ergänzt werden kann. Eine Packung reicht für fünf Portionen

Wo kann ich sie beziehen?
Sie können die Suppen in unserem regulären Shop bestellen, wo Sie sonst die Materialien zur Ökumenischen Kampagne beziehen können. Wir liefern eine Postkarte dazu, welche die Aktion beschreibt. 

Wie viel kostet die Suppe? 
Der Richtpreis beträgt pro Suppenbeutel 1 Franken. Wir freuen uns, wenn Sie bei der Verteilung der Suppe um Spenden für unsere Projekte bitten.

Wann wird sie geliefert?
Die extra für uns produzierten Suppenbeutel werden ab Ende März ausgeliefert. Eine Bestellung können Sie aber jederzeit machen.

Wie lange ist sie haltbar?
Das Haltbarkeitsdatum ist der 16.09.2021

Noch Fragen?
Mit allen Fragen zur „Kleinen Suppe“ können Sie sich wenden an Phil Eicher, Beratung und Fundraising Pfarreien, 041 227 59 13, E-Mail

Sie können auch direkt spenden: